Anlagenbauer FRIMA setzt bei der Ausleuchtung auf Mietmodell der Deutsche Lichtmiete

der norddeutsche Maschinen- und Anlagenbauer FRIMA setzt bei der Ausleuchtung seiner Produktion und der Büros auf das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete. Moderne LEDPanels und -Röhren ersetzen nun die alten Quecksilberdampflampen und Leuchtstoffröhren. Mit dem Mietmodell verbraucht der Hersteller von Betonsteinmaschinen deutlich weniger Strom und spart trotz Mietzahlungen noch bei den Gesamtkosten für die Beleuchtung. Das Unternehmen muss sich selbst beim Ausfall von Leuchten keine Sorgen machen, denn die werden sofort ersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Presseservice der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe Original
Presseinformation der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe Oldenburg, 11. Mai 2015 Abschied ohne Reue: LED-Technologie statt alter Röhren und Quecksilberdampflampen Maschinenbauer FRIMA nutzt energieeffizientes LED-Licht als komfortable Mietlösung Eine maßgeschneiderte Lichtplanung in der Fertigung hatte der Betonsteinmaschinenproduzent FRIMA aus Emden bereits. Für ihn ging es im nächsten Schritt vor allem darum, für stromzehrende Quecksilberdampflampen, die ab April nicht mehr verkauft werden dürfen, hochwertigen Ersatz zu finden. Eine Gelegenheit für das Unternehmen, auf moderne LED-Beleuchtung umzustellen – per Mietmodell der Deutschen Lichtmiete. FRIMA baut Anlagen, auf denen Betonsteine hergestellt werden – Pflastersteine, Bordsteine, Betonplatten, Betonsteine, Hohlblocksteine – und exportiert sie in die ganze Welt.
Gefertigt werden die Produktionsanlagen im norddeutschen Emden. FRIMA Maschinen und Anlagen stehen für einfachste Bedienung bei geringem Ersatzteilverbrauch. Die Produktion der Anlagen und das Energiemanagement im Unternehmen werden regelmäßig unter Effizienzgesichtspunkten auf den Prüfstand gestellt. „Wir hatten in der Produktionshalle noch überall alte Quecksilberdampflampen, die viel Strom verbraucht haben und ab April 2015 in der EU nicht mehr nachgekauft werden können“, erläutert Fokko Steen, kaufmännischer Leiter bei FRIMA, die Gründe für eine Modernisierung seiner Beleuchtung. „Eine Bevorratung mit den Lampen erschien uns nicht sinnvoll, denn sie sind nicht wirtschaftlich.“ Statt Investieren: Mieten inklusive Servicepaket Steen stieß auf das Angebot der Deutschen Lichtmiete, die qualitativ hochwertige LED-Beleuchtungen für Industrie und Gewerbe selbst in Deutschland herstellt. Abgestimmt auf die jeweiligen betrieblichen Erfordernisse, werden die LEDIndustrieprodukte dann installiert und als System vermietet. Extrem energiesparende und langlebige LED High-Bays ersetzen in der Produktionshalle bei FRIMA nun die alten Quecksilberdampflampen. „Uns hat vor allem der Servicegedanke des Lichtmiet-Konzeptes überzeugt. Wir haben keinerlei Produkt- und Ausfallrisiko mehr und sparen nach Abzug der Mietraten sogar immer noch Kosten ein. Falls eine Lampe ausfällt, wird sie durch eine neue Mietleuchte ersetzt. Die alte Lampe geht zurück an die Deutsche Lichtmiete, wo sie repariert wird.
„Annähernd 90 Prozent der Bestandteile können auch nach Jahren wieder neu verarbeitet werden. Jedes unserer Produkte ist reparabel und somit umweltfreundlich“, erklärt Marco Hahn, LED-Experte bei der Deutschen Lichtmiete, das nachhaltige Geschäftsprinzip des Lichtvermieters. Premium LED-Lampen für die Industrie Die LED-Industrieprodukte zur Vermietung werden nach den höchsten Qualitätsstandards produziert, die auch in Medizintechnik und Luftfahrt gelten. Die Deutsche Lichtmiete kooperiert dazu mit dem Weltmarkführer für LED Technologie Nichia Japan. „So können wir sicherstellen, dass die in unseren Leuchten verwendete Technologie immer auf dem neuesten Stand ist und wir diesen Vorsprung auch 1:1 an unsere Kunden weitergeben können“, erklärt Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete. Mit 4.000 Kelvin bleibt die Lichtfarbe der LED-Beleuchtung bei der Firma FRIMA unverändert, denn die Mitarbeiter waren damit sehr zufrieden. Dennoch ist ihnen positiv aufgefallen, dass sich die Lichtverhältnisse geändert haben, „irgendwie heller“ geworden sind. Das Unternehmen hatte bereits zuvor ein Materiallager mit LED-Leuchten ausgerüstet, die allerdings gekauft worden waren, und ist von den Produkteigenschaften der LED-Technologie überzeugt. LED-Panels für den Bürokomplex Der Betonsteinproduzent entschied sich deshalb, zusätzlich zur Fertigung auch gleich den Bürokomplex mit der neuen Technologie umzurüsten. Dort hingen noch Leuchtstoffröhren älterer Bauart, deren Licht zwar kaum merklich, aber dennoch unangenehm flimmerte. Die neuen LED Industrie-Panels der Deutschen Lichtmiete sind nicht gepulst und nicht getaktet. Die daraus resultierende homogene und flackerfreie Ausleuchtung ist für das Auge angenehmer und ermüdet auch bei anstrengender Bildschirmarbeit nicht so schnell. Mit ihrer Leistungsaufnahme von 14 bis 35 Watt ermöglichen die LED-Panels made by Deutsche Lichtmiete eine Energieeinsparung von mehr als 60 Prozent gegenüber den bisher verwendeten Leuchtstoffröhren. Die LED-Panels werden wie die Deckenstrahler in verschiedenen Lichtfarben angeboten: 4.000, 5.000 und 6.500 Kelvin.
Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Haben Sie weitere Fragen an Ihre Geschäftsführung im UNTERNEHMEN VERMÖGEN dann nutzen Sie das Kontaktformular.